Gästebuch

Bericht vom Chapitre Magistral am 02. September 2017

Vielen Dank Werner, danke an dein Team für dieses Wochenende im Rahmen des Chapitre Magistral.

Die Überraschung begann schon Freitagabend. Ein Aperitif zwischen Himmel und Erde in der weltbekannten Schwebebahn von Wuppertal.

Schwebebahn

Die Schwebebahn, eingetragen im Erbe der historischen Denkmäler der Stadt seit 1997, ist das älteste Einschienenbahnsystem der Welt.
Die Strecke, erbaut von 1898 bis 1901 und von Kaiser Wilhelm dem II. eingeweiht, folgt dem Lauf des Flusses und fürchtet weder Eis noch Schnee.

Die Wuppertaler Schwebebahn, eine Einschienenbahn in 12 Meter Höhe über dem Boden, ist immer noch in Betrieb und fördert täglich 85000 Passgiere mit einer maximal Geschwindigkeit von 60 Km/H. Sie besteht aus 20 Stationen über 13,3 Km.

Darüber eine kleine Geschichte: Am 21. Juli 1950 stieg, für einen Werbungszweck ein Elefantenbaby in die Schwebebahn. Nach einer kurzen Strecke hatte das Baby den „Rüssel voll“. Es durchbrach die Wände des Wagens, sprang ins Leere und landete in der Wupper. Er erlitt eine Schramme am Po und dadurch die Weltberühmtheit.

Nach diesem originellen Auftakt gingen wir zum Abendessen in ein sympathisches Restaurant wo die gute Laune erklang. Es gab ein Wiedersehen zwischen Anysetiers verschiedener Herkünfte, manchmal von sehr weit angereist.

Beim geselligen Beisammensein

Samstagmorgen erwartete uns eine verblüffende Besichtigung. Schloss Burg, Wiege vieler Sagen und der Herzöge von Berg seit dem 12. Jahrhundert.

Es ist einer der größten Schlösser von Westdeutschland und die größte wieder errichtete Stätte in Nordrhein-Westfalen.

Während des Mittelalters war es der Hauptsitz der Herzöge von Berg. Die Burg verlor diese Lage erst im Jahre 1380 unter der Herrschaft von Wilhelm dem II. in Düsseldorf. Danach war Schloss Burg ein Jagdschloss für die herrschende Familie.Wegen dem 30-jährigem Krieg, und dies bis 1807, diente das Schloss nur einem Bergdiener und einem Richter.

1887 gründete man ein Verein für den Erhalt des Schlosses. Der Wiederaufbau dauerte von 1890 bis 1914, finanziert durch Gaben, Lotteriescheine, die Unterstützung des Provinztages des Rheinlandes, des Bergischen Geschichtsvereins und des deutschen Kaiserhauses. Die Städte Solingen, Remscheid und Wuppertal sind Eigentümer der Stätte, die am 2. Oktober 1984 zum historischen Monument ernannt wurde.

Abends dann, das Chapitre Magistral

Was kann ich darüber sagen? Es hat uns verzaubert.

Die Stimmung war so groß, dass keiner die Tanzfläche verlassen wollte.

Alle Teilnehmenden am Chapitre Magistral

Am 26.05.2014 schrieb Lebenshilfe Mülheim an der Ruhr:

Sehr geehrte Damen und Herren,

über Ihre großzügige Spende freuen wir uns und bedanken uns sehr herzlich.

Wir werden Ihre Spende für die integrativen Schwimmausbildungen unserer Sportabteilung einsetzen. Ein umfangreiches Angebot an Sport- und Schwimmgruppen, insbesondere die integrativen Angebote, sind für uns und unsere Mitglieder sehr wichtig.

Neben den verschiedenen Sportangeboten bietet die „Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung“, die in Mülheim an der Ruhr vor rund 50 Jahren aus einer Elterninitiative entstanden ist, ein weiteres breites Spektrum an Dienstleistungen für Menschen mit Behinderungen aller Altersstufen und für ihre Angehörigen an:
Beratung, Assistenzdienst, ambulante Pflege, verschiedene Wohnformen, Freizeit- und Bildungsangebote und Erholungsmaßnahmen.

Ausführliche Informationen unseres Vereins finden Sie in unserer Homepage:
www.lebenshilfe-muelheim.de

Im Namen unserer Mitglieder und des Vorstandes bedanken wir uns nochmals für Ihr Engagement und Ihre finanzielle Unterstützung.


Mit freundlichen Grüßen

Ulrike Stadelhoff, Vorsitzende der Lebenshilfe
Karoline Fürst, Sportabteilung

Am 22.05.2014 schrieb Roger BOVY aus Liège per eMail:

Bonjour Werner,

ces quelques mots pour te féliciter pour ton Chapitre. Gerda et moi avons passé un week-end inoubliable. Ce fut une belle réunion anysetière dans un endroit merveilleux, avec des amis charmants. Même le soleil était de la partie.
Merci pour votre accueil, à Moni, à toi et à ton équipe. Nous nous réjouissons de vous revoir bientôt.

Gerda et Roger
Euregio et Liège

Am 17.07.2013 schrieb Verein Hilfe für Frauen aus Mülheim:

Vielen Dank,

Sehr geehrte Damen und Herren,
von Ihnen durften wir für unsere Frauenhaus Mülheim 1.500 Euro in Empfang nehmen. Vielen Dank dafür.
Bedingt durch die hohe Zahl von Frauen und Kindern, die übergangsweise im Frauenhaus wohnen, haben wir einen entsprechend hohen Verschleiß an Gebrauchsgegenständen und einen hohen Renovierungsbedarf. Die Kosten hierfür werden hauptsächlich durch Spenden gedeckt. Ohne Spenden wäre unsere Arbeit erheblich eingeschränkt oder auch manche Projekte nicht realisierbar.
Sie haben uns mit Ihrer Spende sehr geholfen.

Mit nochmaligem Dank und
freundlichen Grüßen
Verein "Hilfe für Frauen e.V."

Gisela Franceschini

Am 10.11.2010 schrieb Edgar Schöter aus Oberhausen:

Sehr geehrte Anysetiers,

ich hoffe dass Ihnen Ihre mit meiner Hilfe errichtete und gestaltete Home-Page gefällt und wünsche Ihnen, dass dies ein Beitrag für die weiter gute Entwicklung Ihrer Commanderie Region Rhein-Ruhr sein wird.
Für weitere Unterstützung stehe ich Ihnen auch in Zukunft gerne zur Verfügung.

Gruß: Edgar Schöter

Am 10.11.2010 schrieb Friedrich Kamp aus Mülheim a.d. Ruhr:

Verehrte Anysetiers und Besucher unserer neuen Home-Page,

endlich ist es auch gelungen, die Gästebuchfunktion dieser Seite erfolgreich zu aktivieren.
Ich hoffe dass dieses Angebot, wie auch der direkte Mail-Kontakt, rege Nutzung finden werden und die nicht nur interne Kommunikatioin hierdurch optimiert werden kann.

Mit bestem Anysetiers-Gruß F.Kamp